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Chronik

2015

Spatenstich Arbeitsgebäude Gemüsebau, Vielbringen

 

2014
Leitbild und Erscheinungsbild werden überarbeitet.

2013
40 Jahre Humanushaus!

Wir sind Gründungsmitglied der «Kitaland GmbH» – eine Vertriebsgesellschaft für Möbel und Spielgeräte für Kindergärten und Kindertagesstätten.
Johanna Spalinger stirbt 86 jährig am Ostermontag, 01. April.

2010–2012
Die Anlernendenschule entwickelt ein Konzept, weg von der 2-jährigen IV-Anlehre hin zur max. 4-jährigen Ausbildung nach INSOS PrA auf Rentenbasis, da die Verfügungen der IV immer kürzer werden (z.T. unter 6 Monaten).

2010
Eine Aussenwohngruppe in Münsingen (3 Personen) und in Worb (1 Person) entsteht.
Alle Teamleitenden absolvieren einen internen Führungskurs über 3 Jahre.
Das Bezugspersonensystem für die Betreuung wird eingeführt.

2008
Das «Gesamtorgan», ein Mitarbeitendenforum für Wertfragen entsteht.
Die Ausbildung am Camphill-Seminar wird aufgegeben. Wir bauen allerdings weiterhin auf ein breites Ausbildungsspektrum auf allen Fachniveaus: Fachschule (FaBe), Höhere Fachschule (HF) und Fachhochschule (Praktikum Soziale Arbeit).
Wir sind Gründungsmitglied des «Werkstättenverbund anthroposophische Sozialtherapie WaS».

2007
Die EDV hält Einzug: in jedem Team ein PC und eine E-Mail-adresse, statt nur in der Administration.
Aus der Kerzenwerktstatt wird konzeptionell eine Kreativwerkstatt.
Die «Handwerkerstunde» (interne Weiterbildung für Werkstattmitarbeitende) wird als «Grundlagenarbeit» wiederbelebt.

2007–2012
Mit einer «Gesamtplanung» über den Nutzungs- und Sanierungsbedarf aller Liegenschaften wird die konzeptionelle und strukturelle Aktualisierung eingeleitet und ein Finanzierungsgesuch an den Kanton Bern gestellt. Bis heute allerdings ohne Ergebnis.

2004–2006
Die Leitungsgruppe beginnt mit externer Beratung einen Organisationsentwicklungsprozess – das Ergebnis wird eine «Co-Gesamtleitung» durch drei neue Personen ab 2006 sein.
Eine interne «Fachstelle Beziehung und Sexualität» wird eingerichtet.

2003
Das Akazienhaus startet mit dem Angebot «Wohntraining».
Auf dem Hof Brunnmatt entsteht ein neuer Laufstall.

Februar 2002
Erstmalige Zertifizierung nach «Wege zur Qualität».

5.11.2000
Tod von Hans Spalinger. Er hat sich in den letzten 10 Jahren mit vollem Einsatz und ganzem Herzen dem Rumänienprojekt gewidmet.

1998
Übernahme der Trägerschaft für die Choroi-Instrumentenbauwerkstatt in Bützberg (seit 2007 in Langenthal).

1995
Kauf des Akazienhauses.

1989
Hans Spalinger übergibt die Führung an eine Leitungsgruppe. Hans und Johanna Spalinger ergreifen neue Aufgaben in Rumänien in Zusammenhang mit dem Aufbau von heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Zentren.

1989
Eröffnung des Labors für Qualitätskontrollen. (Qualis-Labor): bis 2001 in den Gebäuden des Humanus-Hauses eingemietet.

1988
Kauf und Einzug in den Bauernbetrieb «Brunnmatt›› im Nachbardorf Vielbringen. Umstellung auf biologisch-dynamische Landwirtschaft.

1985
Der Humanus-Saal wird gebaut und eingeweiht. Dies ist der krönende Abschluss einer 12-jährigen pionierhaften Bautätigkeit.

1983
Gärtnerei und Treibhaus entstehen.

1979
Weberei und Schwimmbad werden eingeweiht.

1977
Choroi-Leierbau beginnt mit der Herstellung von Instrumenten.

1976–1979
Zwei Wohnhäuser und ein Wohn- und Therapie-Haus werden gebaut.

1973–1979
Sanierung der Altbauten. Kauf des Bauernhofes der Familie Matter. Umbau zu Werkstätten und Laden.

25.02.1975
Kauf des Anwesens durch die Stiftung Humanus-Haus.

15.10.1974
Gründung des Vereins Freundeskreis Humanus-Haus.
Gründung des Camphill-Seminars für Sozialtherapie.

6.02.1974
Gründung der Stiftung Humanus-Haus.

15.10.1973
Umzug von lttigen nach Beitenwil und Beginn der Arbeit als «Humanus-Haus Beitenwil››. Hans und Johanna Spalinger übernehmen die Heimleitung.

1916–1926
Mittelteil und Anbau werden erstellt. Ein Gemeinschaftsraum und eine moderne Elektroküche bereichern den Bau. Zwei Kriege bedeuten eine schwere Zeit für die Heimstätte, mit viel Entbehrung und finanziellen Nöten.

1896
Gründung des «Verein Asyl Gottesgnad›› durch den Schlosswiler Pfarrer Ochsenbein. Alters- und Hinterlassenenheim für die Ärmsten der damaligen Gesellschaft.

1723
Die Campagne Beitenwil ist fertig erstellt. Der ursprüngliche herrschaftliche Bau steht heute noch (ehemals Besitz der Familie von Wustemberger).

Mittelalter
Es grünt und blüht in Beitenwil.

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Stiftung Humanus-Haus
Sozialtherapeutische Lebens-
und
Arbeitsgemeinschaft
Beitenwil, Postfach
3113 Rubigen
Tel. 031 838 11 11 Fax 031 839 75 79 Mitglied der
Camphill-Bewegung

Laden & Café Di–Fr: 10.00–18.00
Sa: 10.00–16.00

Ferienzeiten
Stiftung Humanushaus
Sozialtherapeutische Lebens-
und
Arbeitsgemeinschaft
Mitglied der
Camphill-Bewegung
Beitenwil, Postfach
3113 Rubigen
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Laden & Café Di–Fr: 10.00–12.00, 13.30–18.30
Sa: 10.00–16.00

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